Aktuelles
9. Juli 2026
Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 171 (2023/2024) ist lieferbar
Im aktuellen Band der Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO) 171 (2023/2024) finden sich 13 Aufsätze sowie drei Beiträge, die aus dem Gedenkcolloquium für Hansmartin Schwarzmaier (1932–2021) unter dem Thema „Fragen an das Mittelalter – Gerd Tellenbach und die Wirkung des Freiburger Arbeitskreises“ 2022 hervorgegangen sind. Ein Nachruf auf Wolfgang von Hippel und 69 Rezensionen schließen sich an. Der zeitliche Rahmen der Beiträge reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart, inhaltlich werden Aspekte der Verfassungs-, Kirchen-, Literatur-, Politik-, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte behandelt.
Die ZGO wird von der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg herausgegeben.
8. Juli 2026
Zeitschrift für Württembergische Landeschichte 85 (2026) ist erschienen
Der aktuelle Band der Zeitschrift für Württembergische Landeschichte (ZWLG) 85 (2026) umfasst 12 Beiträge und zwei Miszellen sowie 100 Rezensionen. Sein Zeit- und Themenspektrum reicht vom Hochmittelalter bis zur Zeitgeschichte und beschäftigt sich mit Themen der mittelalterlichen Kloster- und Herrschaftsgeschichte über sozial- und kommunikationsgeschichtliche Beiträge bis zur modernen Rechts- und Gesellschaftsgeschichte. Schwerpunkte bilden dabei sozialhistorische Studien zum Bauernkrieg von 1525 und seiner Rezeption.
Die ZWLG wird von der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Württembergischen Geschichts- und Altertumsverein herausgegeben.
20. Juni 2026
Tagungsbericht erschienen
Am 23. und 24. April 2026 veranstaltete das Historische Seminar, Abt. Landesgeschichte, der Universität Freiburg die Tagung „Nach dem Klosterbuch ist vor der Forschung – Ergebnisse und offene Fragen aus der Arbeit am Badischen Klosterbuch“. Die Initiatoren, Prof. Jürgen Dendorfer, Prof. Wolfgang Zimmermann und Prof. Matthias Untermann, boten die Möglichkeit zum wissenschaftlichen Gespräch über Ergebnisse und Desiderate, die sich aus der Arbeit am Badischen Klosterbuch ergeben haben. Beabsichtigt wurde mit dem Austausch, weitere Forschungen zu Klöstern in Baden anzuregen. Die Tagung wurde unterstützt von der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg und dem Kirchengeschichtlichen Verein der Erzdiözese Freiburg.
Der ausführliche Tagungsbericht ist nachzulesen auf H/Soz/Kult.
12. Mai 2026
Jens Brückner, Erwin Frauenknecht, Andreas Odenthal (Hg.): Gottesdienst auf der Klosterinsel Reichenau. Zeugnisse eines spätmittelalterlichen Liber Ordinarius
Für eine Geschichte des Gottesdienstes auf der Klosterinsel Reichenau stehen nur wenige liturgische Quellen aus dem frühen und hohen Mittelalter zur Verfügung. Deshalb kommt dem in der Karlsruher Badischen Landesbibliothek befindlichen spätmittelalterlichen Liber Ordinarius besondere Bedeutung zu, der von Prior Gregor Dietz in den Jahren 1548–1559 verfasst wurde. Von ihm ausgehend wird das sakraltopographische System der Markusbasilika mit seinen Altarstellen und deren Heiligentiteln rekonstruiert und in die komplexe Baugeschichte eingepasst. Spezifisches Reichenauer Erbe zeigt sich in einem Amalgam von Bautraditionen im Sinne einer Romtypologie (Westchor mit gotischem »Confessio-Altar«) und einem eigenen Reliquienprofil, für das die Markusreliquien mit ihrem Bezug zu Venedig und Alexandria oder die Januarius- und Fortunatareliquien mit ihrem Neapel-Bezug oder auch die Herrenreliquien (hl. Blut – hl. Kreuz) mit ihrem Bezug zum Heiligen Land stehen. Es lässt sich ein sakraltopographisches System aufzeigen, das die Kirchenfamilie der Klosterinsel repräsentierte und rituell verbunden hat. Dieses rituelle System konnte über die Krisen des Klosters gerettet und mit der Neuweihe der Kirche im Jahre 1477 neu aufgelegt werden. In der vorliegenden Untersuchung wird der Liber Ordinarius ediert und vorgestellt und mit den Angaben eines Processionale von 1726 gegengelesen und ergänzt.
6. Mai 2026
Mirjam Schnorr: Prostituierte und Zuhälter im „Dritten Reich“. Zwischen Alltag, Maßregelung und „Ausmerze“
Die Studie untersucht, in welcher Weise Prostituierte und Zuhälter in der nationalsozialistischen Zeit kontrolliert, reglementiert, verfolgt und „ausgemerzt“ wurden. Auf der Basis intensiver Quellenstudien wurden 900 Lebensläufe ausgewertet und das staatliche sowie kommunale Handeln in den Städten Karlsruhe, Mannheim und Stuttgart analysiert und verglichen. Teilweise waren Gesetze der Weimarer Republik bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs in Kraft. Gleichzeitig schuf der „Führerstaat“ zahlreiche neue und immer radikalere Mechanismen zur Ausschaltung dieser als „Volksschädlinge“, „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ abgestempelten Menschen.
Zentrales Ergebnis dieser Untersuchung ist, dass es zwischen 1933 und 1945 nicht darum ging, das System der Prostitution zu demontieren oder abzuschaffen, sondern das Sexgewerbe im öffentlichen Raum unsichtbar zu machen. Im Südwesten lässt sich kein systematisches und generell geplantes Vorgehen zur Vernichtung der Prostituierten und Zuhälter erkennen.
4. Mai 2026
Badisches Klosterbuch ist online
Kurze Zeit nach der Publikation des dreibändigen Nachschlagewerks „Badisches Klosterbuch. Klöster, Stifte und religiöse Gemeinschaften in Baden und Hohenzollern. Von den Anfängen bis zur Säkularisation“ herausgegeben von Jürgen Dendorfer und Wolfgang Zimmermann (erschienen bei Schnell & Steiner), stehen nun auch weitere Teile des Standardwerks online. Als Herzstück des Klosterbuchs ist ab sofort auch der Lexikonteil („Klöster A–Z“) digital verfügbar.
Die digitale Ausgabe ist textlich unverändert und bietet nicht nur erweiterte Recherchemöglichkeiten, sondern besitzt auch zusätzliche Bereiche, die in der Druckausgabe nicht enthalten sind und sukzessiv auf LEO-BW publiziert werden. So etwa das Verzeichnis der Vorsteherinnen und Vorsteher, die ausführlichen Bibliographien zu den einzelnen Gemeinschaften oder die Gliederung der religiösen Gemeinschaften nach ihrer Zugehörigkeit. Zudem wird die Online-Ausgabe weiteres Bildmaterial präsentieren, das in der Druckausgabe nicht berücksichtigt werden konnte. Abschnitte über die Archive und Bibliotheken der Klöster und Stifte sind ebenfalls vorgesehen.
Das Badische Klosterbuch ist ein Projekt der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Die Projektleitung lag bei Jürgen Dendorfer (Freiburg) und Wolfgang Zimmermann (Karlsruhe). Die Online-Ausgabe auf der Plattform LEO-BW entstand in Kooperation mit dem Landesarchiv Baden-Württemberg.
10. November 2025
Robert Kretzschmar (Bearb.): Die Verteidigungsschrift des Michael Andreas Moegling für Joseph Süß Oppenheimer
Am 27. Juni 1737 wurde der Tübinger Hofgerichtsadvokat Michael Andreas Moegling zum Pflichtverteidiger Joseph Süß Oppenheimers bestellt. Wie aus den Quellen zu erkennen ist, war der bereits eingeleitete Kriminalprozess in seiner Ausgestaltung von Anfang an gezielt auf das am 4. Februar 1738 vollstreckte Todesurteil angelegt. Die Verteidigung sollte mit dazu beizutragen, dem Justizmord den Anschein von Legalität zu verleihen.
Die von Moegling am 12. November 1737 dem Gericht vorgelegte Verteidigungsschrift wird mit der vorliegenden Publikation erstmals ediert. Vorangestellt ist eine Einführung zur Person des Verteidigers, zu seiner Wahrnehmung der Verteidigung und zur Entstehung seiner Schrift. Sie resultiert in einer wertenden Einordnung. Thematisiert wird dabei auch die Sicht Joseph Süß Oppenheimers auf den Prozess und seinen Verteidiger Moegling. Im Anhang sind die von Moegling als Vorarbeit erstellten Defensionalartikel ediert; Zeugenlisten, Glossare und Register ergänzen die Veröffentlichung.
6. Oktober 2025
Martin Furtwängler (Hg.): Baden-Württembergische Biographien IX
Hans Filbinger, Kurt Schumacher, Hans und Sophie Scholl oder Hanns Martin Schleyer: Dieser Band versammelt in wissenschaftlichen Kurzbiographien zahlreiche prominente Persönlichkeiten mit starkem Bezug zum deutschen Südwesten. Aber auch weniger bekannte Personen wie der Historiker Ernst Engelberg, die Bundesverfassungsrichterin Erna Scheffler oder der Verleger Adolf Kabatek werden vorgestellt. Der Band IX der Baden-Württembergischen Biographien umfasst insgesamt 152 Beiträge, verfasst von 93 Autorinnen und Autoren. Deren zeitlicher Schwerpunkt liegt im 20. Jahrhundert, das inhaltliche Spektrum ist jedoch weitgefächert: Neben Politikern, Wissenschaftlern oder Unternehmern finden sich auch Bildende Künstler, Geistliche, Militärs, Adlige, Schriftsteller, Pädagogen, Schauspieler oder Sportler.
Ziel des Bandes wie der ganzen Reihe ist die knappe, prägnante und dennoch fundierte Information über die Lebensleistung der jeweiligen Persönlichkeit, ergänzt durch Hinweise auf ihr familiäres Umfeld sowie durch die Angabe von Quellen und weiterführender Literatur. Illustriert werden die Texte durch zahlreiche Portraits.
25. August 2025
Magda Fischer: Die Ordnung des Wissens. Südwestdeutsche Klosterbibliotheken im 17. und 18. Jahrhundert
In der Zeit zwischen Trienter Konzil und Säkularisation erlebten die Kloster- und Stiftsbibliotheken des deutschen Südwestens einen großen Umbruch. Obwohl die schönsten Bibliothekssäle erhalten sind, fehlt der originale Bestand der Bibliotheken oder er ist ausgetauscht. Selbst die Bücherbestände, die die Säkularisation ganz oder mit nur wenigen Verlusten überstanden haben, sind häufig in anderen Bibliotheken aufgegangen und nicht mehr als Ensemble greifbar. In der vorliegenden Studie wird die ursprüngliche Ordnung der Bücher rekonstruiert. Im ersten Teil stehen zwei Fragen im Mittelpunkt: Welche Sammlungskonzepte und welche Profile bestanden in den einzelnen Bibliotheken vor ihrer Auflösung? Die Antworten darauf werden im Textteil ausführlich erläutert.
Der zweite Teil rückt die ehemaligen Bücherkataloge in den Fokus. Diese wichtigen Quellen liefern Erkenntnisse über den Buchbestand und die verschiedenen Sammlungsschwerpunkte der einzelnen Klöster. Rund 480 frühneuzeitliche Bibliotheksverzeichnisse der geistlichen Institutionen, die im Zuge der Säkularisation aufgelöst worden sind, werden aufgeführt.
25. August 2025
Tagungsbericht erschienen
Der Bericht zur 72. Jahrestagung der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württember, die am 26. und 27. Juni 2025 in Freiburg im Breisgau stattfand, ist erschienen.
Der ausführliche Tagungsbericht ist nachzulesen bei H/Soz/Kult.
23. Juni 2025
Jürgen Dendorfer, Wolfgang Zimmermann (Hrsg.): Badisches Klosterbuch. Klöster, Stifte und religiöse Gemeinschaften in Baden und Hohenzollern. Von den Anfängen bis zur Säkularisation
Klöster prägen die Landschaft Südwestdeutschlands bis in die Gegenwart. Ihre Bedeutung für die religiöse, kulturelle, aber auch für die herrschaftliche und soziale Entwicklung ihres regionalen Umfelds kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das neue Nachschlagewerk erfasst erstmals alle bekannten 300 Klöster, Stifte und Bauten religiöser Gemeinschaften in Baden und Hohenzollern. Monastische Zentren wie die Benediktinerabteien Reichenau und St. Blasien erreichten europäische Ausstrahlung. Eine bisher nicht beschriebene Vielfalt von Frauengemeinschaften bot alternative weibliche Lebensräume in Stadt und Land. Bettelorden und Kanonikerstifte prägten die städtischen Zentren. Die Häuser der Ritterorden entwickelten sich im Barock zu schlossartigen Anlagen. Das neue Grundlagenwerk bearbeitet die einzelnen Konvente nach einem einheitlichen Schema. Neben der historischen Entwicklung wird auch der Bau- und Kunstgeschichte besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Besitzkarten, Grundrisse und Lagepläne sind – wie auch die zahlreichen Abbildungen – integraler Bestandteil der einzelnen Artikel. Mit dem Badischen Klosterbuch liegt ein Handbuch vor, das auf Jahrzehnte hin das Standardwerk für die monastische Kultur Südwestdeutschlands bilden wird.
6. Juni 2025
Beate Hummel: Täufer in schwäbischen Reichsstädten. Der Umgang mit religiösen Devianten im 16. Jahrhundert
Mit dem Aufkommen der Täufer im 16. Jahrhundert verschärfte sich die Kritik an den vorherrschenden Strukturen, die mit einer Hinterfragung der bestehenden Ordnungs- und Glaubensvorstellungen einherging. Neben den Bewegungen von Martin Luther in Deutschland und Huldrych Zwingli in der Schweiz entwickelte sich mit den Täufern die dritte reformatorische Richtung. Ihre Vorstellungen wurden als radikaler und bedrohlicher eingestuft, weshalb die Anhängerschaft zum Täufertum von den weltlichen Obrigkeiten schärfer geahndet wurde.
Die Entwicklung der täuferischen Bewegung sowie die Reaktionen von Räten und Predigern auf diese divergierten regional. Vor allem in Südwestdeutschland konnten Täufer vermehrt Fuß fassen. In den schwäbischen Reichsstädten Esslingen, Reutlingen, Heilbronn, Schwäbisch Hall und Schwäbisch Gmünd kam es zu unterschiedlichen Verläufen. Dabei spielten verschiedene Faktoren eine Rolle, ob Täufer geduldet, ausgewiesen, verfolgt oder gar hingerichtet wurden. Es war eine Frage der Selbstbehauptung, nach der sowohl die Täufer als auch die Ratsherren und reichsstädtischen Prediger strebten, deren Durchsetzungsvermögen jedoch auch Grenzen gesetzt waren.
15. Mai 2025
Sigrid Hirbodian, Sabine Holtz, Edwin E. Weber (Hgg.): Akteure des Bauernkriegs im deutschen Südwesten
Der Tagungsband nimmt unterschiedliche Akteurinnen und Akteure des Bauernkriegs in den Blick, indem er von Oberschwaben und Südwestdeutschland ausgeht und im Vergleich andere Aufstandsgebiete wie die Schweiz, Tirol und Thüringen berücksichtigt. Die Aufmerksamkeit wird in diesem bedeutendsten und für die Herrenstände bedrohlichsten Untertanenaufstand im Alten Reich auf die Handelnden gelenkt: Bauern und Bürger, Vermittler und Vordenker der Erhebung, Fürsten und Adlige ebenso wie Klöster und geistliche Territorien.
Die Rolle und das Handeln einzelner Protagonisten sind dabei gleichermaßen von Interesse wie das Agieren von Gemeinschaften und Gruppen. Der Fokus liegt auf den Motiven der Handelnden in diesem Aufstandsgeschehen, auf den jeweils verfolgten Strategien, auf der intern wie extern mit den Kontrahenten gepflegten Kommunikation und nicht zuletzt auf den Lernerfahrungen aus der gewaltsamen Eskalation von 1525 für die weitere Zukunft.
10. März 2025
Amelie Bieg: Zwischen Reform und Renitenz. Württembergische Katholiken im Konflikt mit Katholischer Aufklärung und Staatskirchentum (1802/3–1848)
Durch die territorialen Umwälzungen in Deutschland Anfang des 19. Jahrhunderts wurden auch größere katholische Gebiete Teil des bis dahin rein protestantisch geprägten Württembergs. Für deren Bevölkerung hatte dies weitreichende Konsequenzen. Nicht zuletzt versuchte das junge Königreich Traditionen und althergebrachte Strukturen in diesen Gebieten zu überwinden, um diese homogen in seinen Herrschaftsbereich einzubinden. Im religiösen Bereich geschah dies durch die Etablierung eines Staatskirchentums. Mithilfe der damals im Klerus vorherrschenden Reformbewegung der Katholischen Aufklärung sollten zudem die vom Barock geprägten Formen der Glaubenspraxis verändert werden. Diese von zwei Seiten betriebenen Reformbestrebungen stellten die traditionelle religiöse Lebenswelt der katholischen Bevölkerung nachhaltig in Frage und riefen vor allem bei ihr, aber auch in Teilen des Klerus zum Teil massive Proteste und Widerstand hervor. Formen, Ausprägungen und Begründungen dieses Widerstands der Gläubigen stehen im Zentrum der vorliegenden Untersuchung.
11. Dezember 2024
Tagungsbericht erschienen
Der Bericht zur Tagung „Zwischen Exzellenz und Expansion: Südwestdeutsche Wissenschaftspolitik im deutschen und europäischen Kontext von 1978 bis heute“, die am 25. und 26. September 2024 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart stattfand, ist erschienen. Dieses Symposion ist Teil des vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderten Forschungsprojektes zur Geschichte der Wissenschaftspolitik in Baden-Württemberg von 1978 bis heute.
Der ausführliche Tagungsbericht ist nachzulesen bei H/Soz/Kult.










