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Aktuelles

Meldung
18. Februar 2026

Stellenausschreibung: 1 Wiss. Mitarb. (m/w/d)

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für die Geschäftsstelle der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine:n Wiss. Mitarbeiter:in (m/w/d) in Vollzeit.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie bei H/Soz/Kult.

 

Neuerscheinung
10. November 2025

Robert Kretzschmar (Bearb.): Die Verteidigungsschrift des Michael Andreas Moegling für Joseph Süß Oppenheimer

Buch-Cover zu »Die Verteidigungsschrift des Michael Andreas Moegling für Joseph Süß Oppenheimer« von Robert Kretzschmar (Bearb.)

Am 27. Juni 1737 wurde der Tübinger Hofgerichtsadvokat Michael Andreas Moegling zum Pflichtverteidiger Joseph Süß Oppenheimers bestellt. Wie aus den Quellen zu erkennen ist, war der bereits eingeleitete Kriminalprozess in seiner Ausgestaltung von Anfang an gezielt auf das am 4. Februar 1738 vollstreckte Todesurteil angelegt. Die Verteidigung sollte mit dazu beizutragen, dem Justizmord den Anschein von Legalität zu verleihen.
Die von Moegling am 12. November 1737 dem Gericht vorgelegte Verteidigungsschrift wird mit der vorliegenden […] Text vollständig lesen »

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Neuerscheinung
6. Oktober 2025

Martin Furtwängler (Hg.): Baden-Württembergische Biographien IX

Zeitschrift-Cover

Hans Filbinger, Kurt Schumacher, Hans und Sophie Scholl oder Hanns Martin Schleyer: Dieser Band versammelt in wissenschaftlichen Kurzbiographien zahlreiche prominente Persönlichkeiten mit starkem Bezug zum deutschen Südwesten. Aber auch weniger bekannte Personen wie der Historiker Ernst Engelberg, die Bundesverfassungsrichterin Erna Scheffler oder der Verleger Adolf Kabatek werden vorgestellt. Der Band IX der Baden-Württembergischen Biographien umfasst insgesamt 152 Beiträge, verfasst von 93 Autorinnen und Autoren. Deren […] Text vollständig lesen »

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Veranstaltungen

23.04.26
  • Tagung
Haus zur Lieben Hand, Freiburg

Nach dem Klosterbuch ist vor der Forschung – Ergebnisse und offene Fragen aus der Arbeit am Badischen Klosterbuch

Das Historische Seminar, Abteilung Landesgeschichte, der Universität Freiburg veranstaltet die Tagung „Nach dem Klosterbuch ist vor der Forschung – Ergebnisse und offene Fragen aus der Arbeit am Badischen Klosterbuch“ am 23. und 24. April 2026 im Haus zur Lieben Hand.

Die Initiatoren, Prof. Jürgen Dendorfer, Prof. Wolfang Zimmermann und Prof. Matthias Untermann, möchten im Rahmen dieser Tagung die Möglichkeit zum wissenschaftlichen Gespräch über Ergebnisse und Desiderate bieten, die sich aus der Arbeit am Klosterbuch ergeben. Sie dient somit als eine Art Ideenbörse für weitere Forschungen zu Klöstern in Baden.

Am 23. April wird es Vorträge zur Geschichte des Mittelalters und zur Frühen Neuzeit geben, die interessante Einblicke in das Thema gewähren und als Diskussionsgrundlage dienen. Am 24. April widmen sich die Vorträge der Archäologie und Bau- und Kunstgeschichte.

Die Tagung wird finanziell und fachlich unterstützt von der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg und dem Kirchengeschichtlichen Verein der Erzdiözese Freiburg.

Das Tagungsprogramm zum Download.

 

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Publikationen

Die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg veröffentlicht zwei wissenschaftliche Zeitschriften, Quelleneditionen, Monographien und Tagungsbände, Kabinettsprotokolle, biographische Nachschlagewerke sowie Einzeltitel zu verschiedenen Themen als Sonderveröffentlichungen

Im Fokus

Zwischen Exzellenz und Expansion: Südwestdeutsche Wissenschaftspolitik von 1978 bis heute

Illustration zu Zwischen Exzellenz und Expansion: Südwestdeutsche Wissenschaftspolitik von 1978 bis heute: Publikationen des MWK

In dem vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) geförderten Forschungsprojekt geht es um die Geschichte der Wissenschaftspolitik in Baden-Württemberg von 1978 bis heute. Während die bundesdeutsche Bildungs- und Wissenschaftspolitik für die Ära der hochschulpolitischen Aufbrüche der 1960er und frühen 1970er Jahre gut aufgearbeitet ist, fehlen für die Zeit danach quellenbasierte, zeithistorische Studien.

Der Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp Gassert greift in diesem Projekt das Forschungsdesiderat auf und strebt einerseits eine Gesamtdarstellung der baden-württembergischen Wissenschaftspolitik in ihrem nationalen und internationalen Kontext an.

Zum Fokusthema »Wissenschaftspolitik«